Herzogin Meghan: Ex-Mitarbeiter lobt sie in den höchsten Tönen, aber …

Herzogin Meghan
Ex-Mitarbeiter lobt sie in den höchsten Tönen, aber …

Catherine, Princess of Wales, und Herzogin Meghan

Catherine, Princess of Wales, und Herzogin Meghan

© Dana Press

Herzogin Meghans Zeit als Senior Royal der britischen Königsfamilie war kurz, Eindruck hinterlassen hat die ehemalige Schauspielerin trotzdem – und wie. Das unterstreicht jetzt ein neues Buch über die Royal Family.

Wie schwer es Herzogin Meghan, 41, fiel, sich dem royalen Protokoll zu beugen und die Regeln und Traditionen der Königsfamilie zu akzeptieren, ist längst kein Geheimnis mehr. Die Ehefrau von Prinz Harry, 38, spricht seit dem sogenannten Megxit selbst oft und gerne über ihre Zeit als Senior Royal und macht den Verwandten ihres Mannes dabei regelmäßig heftige Vorwürfe.

Doch sie selbst soll nicht ganz unschuldig an der angespannten Situation in der Firma gewesen sein, vor allem mit den Angestellten am Hof soll Meghan immer wieder aneinandergeraten sein, sogar von Mobbing war in der Vergangenheit die Rede. Doch stimmt das wirklich? Das neue Buch „Gilded Youth“ von Tom Quinn lässt aufhorchen.

Herzogin Meghan ist eine „super-positive Person“ – eigentlich

Für seine neue Publikation hat der Autor mit einem ehemaligen Palast-Mitarbeiter gesprochen, der viel Kontakt mit der Herzogin von Sussex hatte – und durchaus lobende Worte für die heute 41-Jährige findet. „Sie ist im Grunde eine sehr nette, lächelnde, super-positive Person, aber nachdem sie immer das Gefühl hatte, ihr eigenes Schicksal in der Hand zu haben, und mit der Art von Persönlichkeit, die danach strebt, die Beste zu sein, fand sie sich plötzlich in einer Institution wieder, die sie nicht beeinflussen konnte und die den Menschen Rollen zuweist, die sich nicht ändern“, sagt der Ex-Angestellte der Royal Family in Quinns neuem Buch, aus dem „Express“ zitiert.


Prinz William + Prinzessin Charlotte + Catherine, Princess of Wales

Meghans Problem ist und bleibt Schwägerin Kate

Für Herzogin Meghan soll es vor allem ein Problem gegeben haben – und das hieß Catherine, Princess of Wales, 41. „Meghan war geblendet von dem weltweiten Ruhm, den ihr das Prinzessinnen-Dasein einbringen würde, aber sie war schockiert von dem Palastprotokoll und von der Tatsache, dass sie nicht die Erste in der Hackordnung war und auch nie sein konnte“, weiß der Insider und betont:

Sie hasste die Zwänge und Regeln; sie hasste es, eine zweitklassige Prinzessin zu sein – zweitklassig nach Catherine Middleton, meine ich.

Zudem behauptet der Ex-Mitarbeiter, dass Meghan ursprünglich geglaubt habe, dass die verstorbene Queen Elizabeth, †96, ihr und Prinz Harry erlaubt hätte, ihr neues Heim auf Schloss Windsor einzurichten, anstatt im Nottingham Cottage nahe des Kensington Palastes zu wohnen. Dass ihr dieser Wunsch verwehrt wurde, soll die ehemalige Schauspielerin schwer enttäuscht haben, wodurch ihre Unzufriedenheit nur noch weiter geschürt wurde.

Verwendete Quellen: express.co.uk, „Gilded Youth“ von Tom Quinn

aen
Gala

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