Herzogin Meghan: Scharfe Worte nach geleaktem Brief an König Charles

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Scharfe Worte nach geleaktem Brief an König Charles

Herzogin Meghan

© Tolga Akmen / Getty Images

Herzogin Meghan und König Charles sollen sich kurz nach dem Oprah-Interview Briefe bezüglich der Rassismus-Vorwürfe innerhalb der Royal Family geschrieben haben, wie jüngst bekannt wurde. Die Herzogin von Sussex gab nun ein wütendes Statement ab.

Im März 2021 gaben die Sussexes Oprah Winfrey, 69, ihr erstes großes Interview nach ihrem Rücktritt als Senior Royals. Darin behauptete Herzogin Meghan, 41, dass ein Mitglied der Royal Family vor Archies Geburt Bedenken über dessen Hautfarbe geäußert habe. Wer diese Aussage getätigt hatte, verriet sie allerdings nicht. Vor Kurzem berichtete der britische „Telegraph“, dass sich die Frau von Prinz Harry, 38, und König Charles, 74, nach dem Interview Briefe geschrieben haben sollen. Meghan soll dem Monarchen gegenüber auch die Person genannt haben, die sich rassistisch geäußert habe. Zudem habe sie ihre Besorgnis über die „unbewusste Voreingenommenheit“ innerhalb der Königsfamilie dargelegt, aber betont, dass jene Bemerkung „nicht böswillig gemacht wurde“.

Dass diese Korrespondenz nun öffentlich gemacht wurde, scheint Herzogin Meghan zu missfallen. Denn ein Sprecher der 41-Jährigen hat jetzt ein eindeutiges Statement abgegeben.

Ist die Briefkorrespondenz der wahre Grund für Herzogin Meghans Krönungsabsage?

Obwohl sich Charles in einem Brief traurig über die Spaltung innerhalb der Familie gezeigt habe, soll Herzogin Meghan mit seiner Antwort nicht zufrieden gewesen sein, verriet eine Quelle gegenüber „Telegraph“. Der Austausch sei zwar herzlich gewesen, habe die vorherrschenden Spannungen allerdings nicht abgebaut, hieß es weiter. Kurz nach dem Bericht wurden Stimmen laut, dass dieser Briefverkehr ein Grund für Meghans Krönungsabsage sein könnte – obwohl angenommen wird, dass sie wegen Sohn Archies viertem Geburtstag am 6. Mai 2023 in Kalifornien bleibt.


König Charles + Herzogin Meghan + Prinz Harry

Herzogin Meghan ist außer sich vor Wut

Nun bezieht ein Sprecher von Herzogin Meghan zu den jüngsten Berichten Stellung – und verurteilt die britische Presse aufs Schärfste. „Die Herzogin von Sussex geht ihrem Leben in der Gegenwart nach und denkt nicht über Korrespondenz von vor zwei Jahren nach, die sich auf Gespräche von vor vier Jahren bezieht“, sagt ihr Sprecher gegenüber „E! News“. „Jede gegenteilige Behauptung ist falsch und offen gesagt lächerlich. Wir ermutigen die Boulevardmedien und die verschiedenen royalen Korrespondenten, den anstrengenden Zirkus zu beenden, den sie allein verursachen“, heißt es weiter.  

Verwendete Quellen: telegraph.co.uk, eonline.com

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