König Charles hat Krebs: Ex-Assistentin erklärt weiteres Vorgehen

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Wann gibt es ein neues Statement? Ex-Assistentin klärt auf

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© Max Mumby/Indigo / Getty Images

Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte der Palast, dass König Charles an Krebs erkrankt ist. Wann darf die Öffentlichkeit auf ein neues Statement hoffen? Ex-Kommunikationssekretärin Kristina Kyriacou klärt auf. 

Es kam Schlag auf Schlag. König Charles, 75, unterzog sich am 26. Januar 2024 einer Routine-Operation, bei der dem Ärzteteam auffiel: Der Monarch hat Krebs. „Bei der jüngsten Krankenhausbehandlung wegen einer gutartigen Prostatavergrößerung wurde ein weiteres Problem festgestellt, das Anlass zur Sorge gibt. Bei den anschließenden diagnostischen Tests wurde eine Form von Krebs festgestellt“, hieß es dann in einem offiziellen Statement, das der Palast am Montagabend, 5. Februar 2024, unter anderem auf Instagram veröffentlichte. 

Dank der Tatsache, dass der Krebs laut des britischen Premierministers Rishi Sunak, 43, „frühzeitig erkannt“ wurde, soll der Vater von Prinz William, 41, und Prinz Harry, 39, guter Dinge und sehr positiv bezüglich einer raschen Genesung eingestellt sein. „Er steht seiner Behandlung weiterhin positiv gegenüber und freut sich darauf, so bald wie möglich wieder voll in den öffentlichen Dienst zurückzukehren“, hieß es auch im Palast-Statement dazu. 

Ex-Mitarbeiterin Kristina Kyriacou über König Charles

Natürlich wird nun viel spekuliert, welche Art von Krebs der König hat und wie generell das weitere Vorgehen sein wird. Kristina Kyriacou war von 2009 bis 2016 die Kommunikationssekretärin von Charles, arbeitete also sieben Jahre Seite an Seite mit ihm persönlich und kennt den Monarchen bestens. Bei „Good Morning Britain“ spricht sie über ihren ehemaligen Arbeitgeber, über ihre eigene Krebs-Vergangenheit und wie sehr sie dabei von dem einstigen Prinzen damals unterstützt wurde. 

„Er möchte nicht, dass es nur um ihn geht, er möchte wieder der Öffentlichkeit dienen. Er möchte keine weiteren Spekulationen über die Art des Krebses, den er hat, ob er sich davon erholen kann und wie intensiv die Behandlung ist“, erklärt sie in der britischen TV-Sendung und sagt weiter: „Ich denke, sie verbreiten gerade genug Informationen. Wenn er bereit ist, seine Geschichte zu erzählen, wenn er seine Geschichte überhaupt erzählen möchte, wird er den richtigen Weg finden, es auf die Art und Weise zu tun, wie er es tut. Er steht mit genügend Wohltätigkeitsorganisationen für Krebsbehandlungen in Kontakt.“ 

Im Jahr 2012 wurde bei Kristina Kyriacou selbst Krebs diagnostiziert, sie litt an Brustkrebs und beschreibt König Charles als sehr fürsorglich. Er machte sich große Sorgen um seine Mitarbeiterin und wollte ihr so gut es geht helfen. Doch sind Kristina Kyriacou und König Charles wohl vom selben Schlag. Die Sekretärin wollte ihren Job unbedingt bestmöglich machen und so sei ihrer Meinung nach auch der Monarch: Er möchte so schnell es geht wieder in den öffentlichen Dienst zurückkehren, um der Krone und seinem Volk zu dienen. 

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, youtube.com, instagram.com 

lsc


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