Prinz Harry alleine bei Krönung: ER ist der wahre Verlierer

Prinz Harry
Alleingang bei Krönung – Archie ist der wahre Verlierer

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Herzogin Meghan und Prinz Harry

© Patrick van Katwijk / Getty Images

Dass Prinz Harry die Krönung seines Vaters König Charles alleine besuchen wird, sorgt für viel Unmut. Einer sei bei dem ganzen Wirrwarr nämlich der wahre Verlierer: Harrys Sohn Archie. So empfindet Royal-Expertin Ingrid Seward. Warum sie so denkt.

„Der Buckingham Palast freut sich, bestätigen zu können, dass der Herzog von Sussex am Krönungsgottesdienst in der Westminster Abbey am 6. Mai teilnehmen wird. Die Herzogin von Sussex wird mit Prinz Archie und Prinzessin Lilibet in Kalifornien bleiben“, lautet das Statement, mit dem der britische Palast am Mittwoch, 12. April 2023, die Entscheidung von Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, der Öffentlichkeit mitteilte. Der royale Aussteiger kommt also zu dem wohl wichtigsten Event im Leben seines Vaters – nimmt aber gleichzeitig seinem eigenen Sohn die Chance dazu.

Handeln Prinz Harry und Herzogin Meghan egoistisch?

Die Entscheidung, dass Prinz Harry alleine nach Großbritannien reisen wird, ist sicherlich bemerkenswert. Vor allem in Bezug auf seine Kinder Prinz Archie, 3, und Prinzessin Lilibet, 1, findet Ingrid Seward. Ihnen habe man jegliche Chance genommen, einem so historischen Ereignis beiwohnen zu können. „Der wahre Verlierer ist der kleine Archie. Wie aufregend wäre es gewesen, die Soldaten, Kutschen und Pferde der Armeen seines Großvaters zu sehen“, zitiert „Mirror“ die Royal-Expertin. Sicherlich wäre es ein großes Ereignis für Archie gewesen, vor allem auch, weil der Krönungstag auf seinen Geburtstag fällt. Seine Enkelkinder nicht dabei zu haben, dürfte auch für König Charles nicht schön sein. Die Entscheidung, dass Harry alleine fliegt, dürfte von seiner Frau getroffen worden sein, denkt Seward.

Meghan handelt berechnend

„Harrys Entscheidung, ohne Meghan zur Krönung zu kommen, wird nicht einfach gewesen sein“, mutmaßt Seward. Sie führt aus: „Harry und Meghan sind eine emotionale Einheit. Er hat kein Selbstvertrauen ohne sie und ist misstrauischer, wenn sie nicht an seiner Seite ist. Harry musste und er wollte zur Krönung kommen.“ Hätte er die Einladung ausgeschlagen, wären jegliche Bande zur Royal Family gekappt worden – und das hätte definitiv das Aus für Meghans Traum bedeutet:

Die Marke Sussex kann es sich nicht leisten, den royalen Feenstaub zu verlieren.

Also wird Meghan entschieden haben, dass Harry nach England fliegt, um der Zeremonie beizuwohnen. Alleine. 


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„Sie ist klüger als er und hat erkannt, dass es das Ende ihrer Zukunftsträume bedeuten könnte, wenn er nicht auftaucht“, spekuliert die Royal-Expertin. Dass Meghan in Kalifornien bleibt, wertet Seward als Akt der Beleidigung. „Warum sollte sie sich die Mühe machen?! Für ein Mädchen, das in einem Restaurant viel Aufhebens darum macht, welchen Tisch es hat, war es eine schreckliche Beleidigung, bei der Krönungszeremonie keinen der vordersten Plätze zu haben. Dass sie von der Balkonaufstellung des Buckingham Palast ausgeschlossen wurden, war mehr als sie ertragen konnte.“ 

Verwendete Quelle: mirror.co.uk

abl
Gala

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