„Shazam! Fury of the Gods“: So kam der lustige Cameo-Auftritt zustande

„Shazam! Fury of the Gods“
So kam der lustige Cameo-Auftritt zustande

"Shazam! Fury of the Gods" überrascht Zuschauer mit dem Cameo-Auftritt einer beliebten Heldin.

„Shazam! Fury of the Gods“ überrascht Zuschauer mit dem Cameo-Auftritt einer beliebten Heldin.

© Courtesy of Warner Bros. Pictures

„Shazam! Fury of the Gods“ überrascht Zuschauer mit dem epischen Cameo-Auftritt einer DC-Legende. So kam der amüsante Auftritt zustande.

Am 16. März ist mit „Shazam! Fury of the Gods“ der zweite „Shazam!“-Teil in den deutschen Kinos angelaufen – und bietet neben jeder Menge Humor und grandiosen Actionszenen auch ein Wiedersehen mit einer der beliebtesten DC-Figuren überhaupt. Gegenüber „ETOnline“ hat „Shazam 2“-Regisseur David F. Sandberg (42) nun enthüllt, wie genau der amüsante Cameo-Auftritt zustande kam, und was sich bei den Dreharbeiten hinter den Kulissen der DC-Produktion abgespielt hat.

Achtung, es folgen Spoiler zu „Shazam! Fury of the Gods“

DC-Fans und -Zuschauer werden sich erinnern: Der erste „Shazam!“-Film aus dem Jahr 2019 bot einen Kurzauftritt von Superman. Da der Kryptonier zu diesem Zeitpunkt im DCEU jedoch keinen festen Darsteller hatte, war der Kopf des Helden nie im Bild zu sehen.

Im großen Finale von „Shazam 2“ taucht nun urplötzlich und sehr überraschend Wonder Woman (Gal Gadot, 37) auf, und rettet der Titelfigur das Leben. Zuvor sahen Zuschauer bereits eine kopflose Wonder Woman in Billys Traum. Zu dieser vorangegangenen Szene verrät der Regisseur: „Wir wollten uns über den ersten Film lustig machen, in dem wir Supermans Gesicht verbergen mussten“.

„Das wird genauso wie im ersten Film“

Die Figur Wonder Woman habe dabei „vom ersten Tag an im Drehbuch“ zum zweiten „Shazam!“-Film gestanden, wie der Macher noch erklärt. Doch zu Beginn der Dreharbeiten habe Darstellerin Gadot wegen Terminkonflikten noch nicht zur Verfügung gestanden. Daher kam für ihre Szenen zunächst ein Double zum Einsatz, was bei Regisseur Sandberg die Befürchtung auslöste, dass sich der kopflose Cameo-Auftritt aus dem ersten Film wiederholen könnte.

Schließlich, so Sandberg, habe die vielbeschäftige israelische Schauspielerin doch noch die Zeit für die Dreharbeiten zum DC-Film gefunden. „Aber dann konnten wir tatsächlich mit Gal drehen“, berichtet der Filmemacher, um hinzuzufügen: „Das ermöglichte es uns, Spaß damit zu haben. Denn wenn sie nicht gekommen wäre und wir all diese Dinge angeteasert hätten, wäre das Publikum richtig wütend geworden“. Eine Wiederholung des kopflosen Superman-Auftritts konnte also glücklicherweise vermieden werden.

„Shazam 2“-Macher schließt dritten Teil und Gal Gadots DC-Zukunft nicht aus

Auch zum künftigen DCU unter den neuen Co-Chefs James Gunn (56) und Peter Safran (57) befragten die US-Kollegen „Shazam 2“-Regisseur Sandberg. „Ich kenne nicht [ihre] kompletten Pläne“, erklärte der Filmemacher diesbezüglich, doch stünde seinem Verständnis nach weiteren „Shazam“-Teilen prinzipiell nichts im Wege. „Man könnte weitere ‚Shazam‘-Filme machen, wenn das gewünscht wird“, so Sandberg.

Und auch eine Zukunft von Darstellerin Gadot als Wonder Woman will der Regisseur nicht ausschließen. „Ich weiß es nicht, aber ich denke, sie wird noch dabei sein“, so Sandberg wörtlich. Somit würde „Shazam! Fury of the Gods“ doch noch nicht den DC-Abschied der beliebten Schauspielerin markieren, was ja nach derzeitigem Stand durchaus im Bereich des Möglichen liegt.

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